04.07.2010 15:05 (0 Kommentare)
Neumitglied des Monats
Sebastian Storz
Wer bin ich und was mach ich eigentlich hier? Ganz kurz nur: Ich heiße Sebastian Storz, bin 23 Jahre alt, wohne in Dresden und studiere im 7. Semester auf Lehramt an der TU Dresden. Meine Fächer sind Französisch und Spanisch. Nun zum Wichtigen:
MV, OV, LPT, AK, … komische Abkürzungen? Ja, finde ich auch! Aber wofür stehen die denn? Das sind Buchstabensalate aus dem Alltag eines SPD-Mitglieds. All diese Veranstaltungen (ja hinter den Abkürzungen versteckt sich genau das) habe ich auch schon erlebt (während gerade mal zwei Monaten Mitgliedschaft) und muss sagen, das Parteileben ist einfach nur vielschichtig und man ist gerade am Anfang leicht überfordert. Aber schön ist es doch, wenn es Leute gibt die einen an die „Hand nehmen“ und einem alles erklären. Um Durchsicht zu bekommen wendet man sich am besten an die Genossen deines Vertrauens und für unsere Altersgruppe sind das nun mal die Jusos. Ja genau der Haufen von jungen Menschen, die meist bei jeder Demo an vorderster Front stehen, wie bei der „Wir sind mehr wert“ Demo gesehen.
Genau deswegen bin ich in die SPD eingetreten, um da mitzuwirken, wo es gilt Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Für Solidarität zu kämpfen, wo Einzelinteressen über das Gemeinwohl gestellt werden. Fortschritt nicht nur als Plattitüde zu sehen, sondern auch jeden Tag nach neuen Ideen zu suchen. Sich für diese Ziele zu engagieren, lohnt sich und ist Teil meiner politischen Überzeugung. Gemeinschaftlich geht das natürlich besser, denn nur als Individuum zu handeln ist langwierig und langweilig. Gemeinschaft ist auch wieder so ein Begriff, der einem gerade bei den Jusos immer wieder begegnet. Egal ob beim Fußball schauen oder Grillen. Kurz: man kann auch Spaß haben, ohne dass die politischen Diskussionen ausbleiben - ob man nun eine deutsche Fahne schwenken darf oder nicht.
Interesse an der Mitarbeit bei den Jusos und in der SPD wurde auf jeden Fall geweckt. Ich bin nun gespannt, wie sich das Ganze (weiter)entwickelt. Spannend wird es werden, wie man Arbeit, Studium und Parteiarbeit verbinden kann. Aber auch da mach ich mir keine Sorgen, dass sich Lösungen finden, um politische Teilhabe zu ermöglichen.
Genau deswegen bin ich in die SPD eingetreten, um da mitzuwirken, wo es gilt Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Für Solidarität zu kämpfen, wo Einzelinteressen über das Gemeinwohl gestellt werden. Fortschritt nicht nur als Plattitüde zu sehen, sondern auch jeden Tag nach neuen Ideen zu suchen. Sich für diese Ziele zu engagieren, lohnt sich und ist Teil meiner politischen Überzeugung. Gemeinschaftlich geht das natürlich besser, denn nur als Individuum zu handeln ist langwierig und langweilig. Gemeinschaft ist auch wieder so ein Begriff, der einem gerade bei den Jusos immer wieder begegnet. Egal ob beim Fußball schauen oder Grillen. Kurz: man kann auch Spaß haben, ohne dass die politischen Diskussionen ausbleiben - ob man nun eine deutsche Fahne schwenken darf oder nicht.
Interesse an der Mitarbeit bei den Jusos und in der SPD wurde auf jeden Fall geweckt. Ich bin nun gespannt, wie sich das Ganze (weiter)entwickelt. Spannend wird es werden, wie man Arbeit, Studium und Parteiarbeit verbinden kann. Aber auch da mach ich mir keine Sorgen, dass sich Lösungen finden, um politische Teilhabe zu ermöglichen.
Impressum

